MSN Recorder Max

Video-Rekorder nicht nur für den Windows Live Messenger

ACHTUNG: Microsoft ersetzt Messenger durch Skype. Alle Kontakte werden automatisch übernommen. Die wichtigsten Fragen zum Umstieg beantwortet unser Leitfaden zum Wechsel von Messenger zu Skype. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • einfache Bedienung
  • Anbindung an Windows-Live-Messenger
  • erstellt Screencasts

Nachteile

  • keine Hilfe
  • nur auf Englisch
  • Video-Qualitätsverluste
  • störende Werbung

Gut
7

ACHTUNG: Microsoft ersetzt Messenger durch Skype. Alle Kontakte werden automatisch übernommen. Die wichtigsten Fragen zum Umstieg beantwortet unser Leitfaden zum Wechsel von Messenger zu Skype.

MSN Recorder Max bringt Bildschirminhalte als Videos auf die Festplatte. Die Shareware speichert Video-Konferenzen von Windows Live Messenger oder beliebige Bildschirmausschnitte mitsamt Ton in verschiedenen Video-Formaten.

MSN Recorder Max zeichnet mit Windows Live Messenger geführte Video-Gespräche auf. Der Anwender wählt aus einer Liste eine Messenger-Verbindung aus und schneidet das Gespräch per Mausklick mit. Die Aufnahmen speichert MSN Recorder Max mit Ton in den Formaten AVI, MPG, MP2, MPEG3, MP4, 3GP oder FLV und lädt die Videos auf Wunsch anschließend in das Video-Portal YouTube hoch. Für eine alternative Tonspur nutzt man die Audio-Eingänge der Soundkarte.

Neben Video-Konferenzen erstellt MSN Recorder Max auch so genannte Screencasts. Die Software speichert den kompletten Bildschirm-Inhalt, bestimmte Fenster oder per Maus markierte Bildschirmausschnitte als Videos ab.

Fazit MSN Recorder Max speichert im Handumdrehen mit Windows Live Messenger geführte Video-Gespräche und erstellt einfache Screencasts. Wen leichte Einbußen bei der Bildqualität nicht stören, findet in der Software einen praktischen Helfer.

Rechtshinweis für Deutschland Bevor der Nutzer eine MSN Recorder Max-Aufzeichnung startet, muss der Gesprächspartner seine ausdrückliche Zustimmung geben. Soll die Aufnahme Dritten zugänglich gemacht werden, so ist auch dies zustimmungspflichtig. Verstösse werden nach StGB § 201 ("Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes") mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet. Nutzer aus Österreich und der Schweiz müssen die dort gültigen gesetzlichen Bestimmungen beachten.